Die erste Arbeitswoche ist nun komplett rum und damit ist es auch an der Zeit mal genau zu berichten, was ich so 8std am Tag lang so mache....
Jeden Morgen geht es damit los, dass ich die Post in den 2 Postfächern abhole und damit schon morgens vor 9 einen kleinen Monsterberg erklimme ;-) Auf dem Weg dorthin hole ich die aktuelle Tageszeitung und denn geht es auch schon mit dem Fahrstuhl in den 10.Stock....
Dort angekommen wird die Kaffeemaschine wieder installiert, Zeitung platziert und sich durch nen Dschungel von Passwörtenrn endlich in alle Systeme eingeloggt.... Wenn die Post denn verteilt ist, geht die eigentliche Arbeit los... Dh es werden munter Tickets für die neuseeländischen MAM Mitglieder ausgestellt -wenn man nämlich fleißig gesammelt hat, kann man so ungefähr überall hinfliegen- Meilen gutgeschrieben, die es bisher nicht sind und das kann nen ziemlich langwieriger Prozess sein, weil man für sowas auch nen paar Unterlagen braucht, die nicht immer jeder gleich mitschickt oder gar finden kann.... Es sprach die Königin des Chaos ;-) Naja, und ansonsten eben alle Anfragen die mit dem Programm zu tun haben bearbeiten und leider auch mal telefonieren, wo ich momentan noch nen bissl seeehr unfähig bin und mein Gehirn etwas ausschalte ;-) Zwischendrin auch mal nen Gang zur Bank oder nen Kurier anrufen.... Kurz gesagt, das alles und noch viel mehr ..... Richtig spaßig ist es immer, wenn das System streikt, ich mich durch eigene Leseschwäche selbst sabotiere oder einfach mal PNRs durchreiße ;-) Darum bin ich ja auch nur Praktikantin nech ...
In der Mittagspause geht es am besten irgendwo raus, ob nun in nen Cafe oder einfach nur in die Sonne... Die ist auch schon echt stark und dementsprechend warm ist es denn auch... Trotzdem darf man sich net täuschen lassen und den Regenschirm zu Hause vergessen, da hier das komplette Aprilwetter herrscht.. PS: Die Tsunamiwelle, die Auckland heute morgen erreicht hat war ganze !!!!44cm!!!!!! hoch... Also keine Panik!
Wenn ich denn mit der Arbeit fertig bin kann ich schön gemütlich nach Hause laufen -was eine Freude nicht auf die bösen Busse angewiesen zu sein- und da denn mit meinen flatmates abchillen und versuchen das Haus abzubrennen, wenn ich mal wieder den Gasherd nicht ausdrehe... Ansonsten hab ich den ultimativen Deal gemacht und versuche nem Kumpel Deutsch beizubringen und dafür bringt er mir Gitarre bei... Tja, er kann schon sagen welches Bier er mag ;-) Ich finde, da hab ich gestern schon echt was erreicht ! Mal sehen wie morgen die erste Gitarrenstunde so läuft.... Tja und am Samstag habe ich theoretisch das erste Rudertraining. Theoretisch deshalb, weil ich noch des Radel von meinem Mitbewohner ausleihen muss damit ich da überhaupt hinkomme. Schließlich ist der RV gute 10km weg und des Training beginnt um 7!!!! ja morgens.... und natürlich, wie sollte es hier auch anders sein, fährt denn natürlich noch kein bus ;-) und der Typ mit dem Auto hat auch noch nichts von sich hören lassen.... also geht auch in diesem Punkte die Suche weiter... Jedenfalls bin ich schon gespannt wie nen Keks auf Samstag und werde wahrscheinlich tot sein am Ende der Session, weil im Anschluss noch gehantelt wird.... Naja, aber da ich net zu den Breitensportlern wollte bin ich jetzt bei den talentierten jungen Damen gelandet, die auf die Meisterschaften fahren wollen. Da bin ich mal gespannt ob ich des auch noch will ;-)
Also, meine Tage hier sind ganz gut ausgeplant und jetzt mach ich mich auch schon mal wieder fertig, weil ich auf ne Party mitdarf ;-) In diesem Sinne, vielen Dank an meinen Mitbewohner!
Liebe Grüße und vergesst mich nicht ;-)
Mittwoch, 30. September 2009
Sonntag, 27. September 2009
Wochenende Kiwi-Style
Flatmates gut, alles gut! Ich habe heute auch schonmmal mein neues Domizil fotografisch festgehalten....
Und natürlich kommen wir jetzt zum interessanten Teil: der Partybericht... Nun was soll ich sagen: Trinkt am Besten niemals fast ne Flasche Wein allein aus! Das bringt nur Kopfschmerzen am andren Tag und irgendwie gerät man wieder in komische Situationen hinein ;-) Dabei hatte ich das doch eigentlich hinter mir gelassen - dachte ich!
Prinzipiell habe ich mit meinem im Laufe des Abends stärker werdenen British-Accent festgestellt, dass Hausparties irgendwie überall gleich sind. Man steht rum und wird als die neue besonders begutachtet und labert eigentlich mit jedem das erstmal das Übliche Bla-Bla.... Unterschied ist nur der leichte Ghetto-Style, der durch das Lagerfeuer hevorgerufen wird, und die extrem wichtige Klarstellung der Aussprache von "Sweet as". Hier ist nämlich alles sweet oder sweet as und jeder 2. Satz endet mit Ey... Tja, und während "Sweet as" nen normaler Ausdruck ist, wird er bei der falschen Betonung zum "Sweet ass" und ist somit Ohrfeigen würdig. Zum Glück endet diesmal der Smalltalk nicht nach ein paar Drinks bei der Rolle der Deutschen im 2. Weltkrieg... Vielmehr in einem Gewirr aus unendlich vielen neuen Gesichtern und Namen und dem Versuch nicht in die Narkolepsie zu verfallen....
Prinzipiell habe ich mit meinem im Laufe des Abends stärker werdenen British-Accent festgestellt, dass Hausparties irgendwie überall gleich sind. Man steht rum und wird als die neue besonders begutachtet und labert eigentlich mit jedem das erstmal das Übliche Bla-Bla.... Unterschied ist nur der leichte Ghetto-Style, der durch das Lagerfeuer hevorgerufen wird, und die extrem wichtige Klarstellung der Aussprache von "Sweet as". Hier ist nämlich alles sweet oder sweet as und jeder 2. Satz endet mit Ey... Tja, und während "Sweet as" nen normaler Ausdruck ist, wird er bei der falschen Betonung zum "Sweet ass" und ist somit Ohrfeigen würdig. Zum Glück endet diesmal der Smalltalk nicht nach ein paar Drinks bei der Rolle der Deutschen im 2. Weltkrieg... Vielmehr in einem Gewirr aus unendlich vielen neuen Gesichtern und Namen und dem Versuch nicht in die Narkolepsie zu verfallen....
Heute morgen denn um 8.30 hat mein Mitbewohner die wundervolle Idee zu saugen und Möbel zu rücken... Das war es denn wohl mit dem erholsamen Schlaf besonders als sich denn noch er und mein andrer Mitbewohner anschreien.... Soviel zum Thema Harmonie ;-) Jedenfalls ist mir an dem Punkt klar, dass ich heute wohl dringend nen Kaffee oder 5 brauche und ne Aspirin, wenn ich mir noch meinen Block ;-) angucken will! Schließlich ist das Wetter super und ich glaub ich hab schon nen leichten Sonnenbrand bekommen! Ponsonby ist auch echt nett und wenn ich Geld hätte, könnte ich in den vielen kleinen Läden und Cafes nen Vermögen lassen.
In diesem Sinne warte ich sehnsüchtig auf das Monatsende! Denn das Leben in Auckland ist schon recht teuer, wobei ich vollends begeistert bin von dem Öffnungszeiten meines neuen Supermarkts des Vertrauens. New World hat tatsächlich jeden Tag von 7 -24 Uhr offen und was das ganze noch toller macht, der Starbucks ist gleich nebendran.... Da bin ich doch heute gleich mal Inhaber der Treuekarte geworden ;-)
Noch nen Punkt zum Geld ausgeben ist meine neue Mission: ein Auto für Ausflüge etc. Darum werde ich mal gleich loslaufen um mit Ian -der ist Mechaniker- eins anzuschauen... wir werden also sehen .... Sobald ich nämlich eins hab, hat mein Mitbewohner Jan sich schon angekündigt, dass er an Wohenendtrips interessiert ist ;-) und wie ich mich erinnere gibt es hier ne Menge zu sehen in der Umgebung -dh innerhalb von 2-5std autofahrt ;-)

so denn hoffe ich mal, dass das Wetter so bleibt und wünsche noch nen schönen Sonntag! Ahja, die Wände in diesem Haus sind wie ich gerade höre sehr dünn ;-) Herzlich willkommen in meinem Leben!
PS: Heute war Daylight-Saving, dh der Zeitunterschied ist nun 11Std... Dafür bleibt es jetzt abends länger hell!
Freitag, 25. September 2009
I was lost but now am found - Die 1.Woche in AKL
So nun nochmal alles auf Anfang: Kurz gesagt ging so ungefähr alles schief, womit ich nicht gerechnet hab! Erstmal ist die Anbindung München Hbf zum Flughafen extrem unfreundlich für Menschen mit mehr Gepäck als nem Handtäschchen... Schließlich muss man mit selbigen unzählige Rolltreppen runter oder zur Auswahl Treppen steigen... beides ne Etremsportart für sich besonders mit 2x23 kg Koffern!!! Hat man es denn lebend die (Roll)Treppen runtergeschafft, denn besteht die nächste Mission darin es in die überfüllte S-Bahn zu schaffen und dort 45min auszuhalten und niemanden mit den Koffern/Laptop/Rucksack zu erschlagen oder einen der essentiellen Gegenstände zu verlieren.... Endlich im MUC angekommen, wurde ich mit einer weiteren Freudensnachricht erbaut: "Oh was haben sie denn da? Hmh, ich muss mal meine Kollegin fragen!" "Der Flug nach LA ist voll!" "Hmh, ihren Sitzplatz, neeee den kann man mit ihrer Buchungsklasse nicht reservieren!" Das Ende vom Lied war ein wundervoller Mittelplatz -also komplett in der Mitte- auf den Notsitzen, die man nicht ansatzweise richtig nach hinten wegklappen kann.... Wunderbare 12stdn direkt vor und hinter der Kinderspielecke später, erreiche ich das gelobte Land! Die unbegrenzten Möglichkeiten bestehen darin, extrem langsame Grenzkontrollen durchzuführen mit Fingerabdrücken und Fotosession ;-) und dazu noch nen super ausgeklügeltes System für Transitreisende zu haben... Denn tollerweise, musste ich mein Gepäck wieder aufnehmen und denn zum netten Zollmann gehen und ihm erzählen, dass ich nichts zu schmuggeln hab um denn nochmal die Koffer 500m über den Flughafen zu ziehen und sie einfach wieder abzugeben. Dann noch in des andre Terminal hechten und herausfinden, dass es in LA 15°C wärmer is um sich denn nach 10 min rumrennen endlich mal die Sicherheitskontrollen zu finden, vor denen die Schlangen noch ewig lang sind.... der Blick auf das Ticket verrät: noch 1std bis check-in und 500000000000 Leute vor mir! Endlich ist auch das überstanden 15min vor check-in und ich renne zum Infostand von meiner Airline, wo mir der freundliche Mitarbeiter mitteilt, dass mein Ticket eh neuausgestellt werden muss, weil es eben keine Sitzplatznummer draufhat und kein E-Ticket is. Deshalb bin ich wohl auch schon 2 ausgerufen worden... Huups! Am Ende wurde alles gut und ich bekam einen richtigen Sitzplatz und ahb endlich auch mal nach 24std schlafen können oder mit den netten Amerikanerinnen neben mir quatschen... oder mich von zahlreichen Filmen, TV Serien, Spielen, Dokus oder Radio/Cds unterhalten lassen...
Angekommen in AKL, ging es los: Arbeitserlaubnis: Check (gefühlte 2sek und nen chat mit dem Einreisetyp :-), Koffer - Warten und vom netten Mann erklärt bekommen, dass die Koffer es in LA net ins Flugzeug geschafft haben.... Tja, am nächsten Tag sollen sie denn ins Büro geliefert werden... In diesem Moment danke ich meiner Paranoia, dass ich auf sowas vorbereitet bin... Um halb7 morgens steh ich denn draußen und ein langer Tag beginnt und der Kampf mit dem Jetlag, denn jetzt schlafen würde alles schlimmer machen... Also Augen auf und Auckland angucken, nachdem mich meine Kollegin K abgeholt hat und ich mein neues Domizil für die erste Woche kennengelernt habe.....
Am nächsten Morgen geht es los: Erster Tag! Letztlich sind alle -wie alle gesagt haben- supernett! Meine Vorgängerin S arbeitet mich ein und es prasseln die nächsten Tage erstmal ne Menge neuer Eindrücke, Computerbefehle und Aufgaben/Arbeitsabläufe auf mich ein!
Tja, die erste Woche des Praktikums ist nun rum und das Wochenende ist da! Juhu! Diese Freude gibt es gleich mal doppelt, weil ich einerseits nicht aufgeweicht oder verloren gegangen bin bei der Wohnungssuche in Auckland und andererseits vllt sogar morgen zu der Abschiedsparty meiner Vorgängerin gehen darf.
Zum Thema Wohnungssuche und Auckland kann ich nur vor einem warnen: dem sogenannten Bussystem! Dahinter versteckt sich ein schier ausgeklügelter Plan, den ich und die Kiwis, mit denen ich gesprochen habe, auch noch nicht durchblickt haben. Vllt ist es auch einfach nur blanke Verwirrungstaktik! Gründe, die diese Annahme unterstützen sind: 1. Haltestellen werden aus Prinzip nicht angesagt oder angezeigt 2. Wenn es wenigstens nen Fahrplan an der Haltestelle gibt, heißt das nicht, dass der Bus pünktlich oder überhaupt kommt. 3. Dank gefühlten 50 parallel operierenden Busunternehmen ist nicht automatisch jedes Ticket in jedem Bus gültig.
Zu diesen spaßigen Faktoren sollte man noch meine zeitweise eingeschränkte Orientierung in Zusammenhang mit meiner Unkenntnis von Auckland -ja, die Stadt is riesig! setzen und dazu Dunkelheit und strömenden Regen addieren und denn multipliziert ihr das mit der Unendlichkeit und könnt euch so ungefähr vorstellen, wovon ich rede ;-)
Kurz gesagt, Wohnungssuche in Auckland ist ein Riesenspaß für alle großen und kleinen Entdecker ;-) besonders wenn sie auf Frieren in der Dunkelheit und warten mit seltsamen Leuten am Bhf stehen!
Zum Glück hat das jetzt ein Ende, denn seit heute abend NZ-Zeit 17:14 hab ich nen Zimmer und ziehe morgen um. Die WG meines Vertrauens ist möbliert, ziemlich günstig und liegt in Freemans Bay/Ponsonby (dh ziemlich nah am CBD, also wo ich arbeite und man weggehen kann) und beherbergt neben mir noch 4 andre Gestalten, von denen ich gestern schon 2 kennengelernt habe. Kulturelle Impressionen kommen auch nicht zu kurz, da es neben der deutschen Fraktion auch noch ne französische Version und einen Kiwi gibt.... Sweet as!
Heute abend ist denn also mein letzter Abend bei Kim -meiner Kollegin- und somit auch die letzte Nacht im fabulösen Doppelbett! In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende und verabschiede mich mit nem Rotwein und Steak in selbiges.
Angekommen in AKL, ging es los: Arbeitserlaubnis: Check (gefühlte 2sek und nen chat mit dem Einreisetyp :-), Koffer - Warten und vom netten Mann erklärt bekommen, dass die Koffer es in LA net ins Flugzeug geschafft haben.... Tja, am nächsten Tag sollen sie denn ins Büro geliefert werden... In diesem Moment danke ich meiner Paranoia, dass ich auf sowas vorbereitet bin... Um halb7 morgens steh ich denn draußen und ein langer Tag beginnt und der Kampf mit dem Jetlag, denn jetzt schlafen würde alles schlimmer machen... Also Augen auf und Auckland angucken, nachdem mich meine Kollegin K abgeholt hat und ich mein neues Domizil für die erste Woche kennengelernt habe.....
Am nächsten Morgen geht es los: Erster Tag! Letztlich sind alle -wie alle gesagt haben- supernett! Meine Vorgängerin S arbeitet mich ein und es prasseln die nächsten Tage erstmal ne Menge neuer Eindrücke, Computerbefehle und Aufgaben/Arbeitsabläufe auf mich ein!
Tja, die erste Woche des Praktikums ist nun rum und das Wochenende ist da! Juhu! Diese Freude gibt es gleich mal doppelt, weil ich einerseits nicht aufgeweicht oder verloren gegangen bin bei der Wohnungssuche in Auckland und andererseits vllt sogar morgen zu der Abschiedsparty meiner Vorgängerin gehen darf.
Zum Thema Wohnungssuche und Auckland kann ich nur vor einem warnen: dem sogenannten Bussystem! Dahinter versteckt sich ein schier ausgeklügelter Plan, den ich und die Kiwis, mit denen ich gesprochen habe, auch noch nicht durchblickt haben. Vllt ist es auch einfach nur blanke Verwirrungstaktik! Gründe, die diese Annahme unterstützen sind: 1. Haltestellen werden aus Prinzip nicht angesagt oder angezeigt 2. Wenn es wenigstens nen Fahrplan an der Haltestelle gibt, heißt das nicht, dass der Bus pünktlich oder überhaupt kommt. 3. Dank gefühlten 50 parallel operierenden Busunternehmen ist nicht automatisch jedes Ticket in jedem Bus gültig.
Zu diesen spaßigen Faktoren sollte man noch meine zeitweise eingeschränkte Orientierung in Zusammenhang mit meiner Unkenntnis von Auckland -ja, die Stadt is riesig! setzen und dazu Dunkelheit und strömenden Regen addieren und denn multipliziert ihr das mit der Unendlichkeit und könnt euch so ungefähr vorstellen, wovon ich rede ;-)
Kurz gesagt, Wohnungssuche in Auckland ist ein Riesenspaß für alle großen und kleinen Entdecker ;-) besonders wenn sie auf Frieren in der Dunkelheit und warten mit seltsamen Leuten am Bhf stehen!
Zum Glück hat das jetzt ein Ende, denn seit heute abend NZ-Zeit 17:14 hab ich nen Zimmer und ziehe morgen um. Die WG meines Vertrauens ist möbliert, ziemlich günstig und liegt in Freemans Bay/Ponsonby (dh ziemlich nah am CBD, also wo ich arbeite und man weggehen kann) und beherbergt neben mir noch 4 andre Gestalten, von denen ich gestern schon 2 kennengelernt habe. Kulturelle Impressionen kommen auch nicht zu kurz, da es neben der deutschen Fraktion auch noch ne französische Version und einen Kiwi gibt.... Sweet as!
Heute abend ist denn also mein letzter Abend bei Kim -meiner Kollegin- und somit auch die letzte Nacht im fabulösen Doppelbett! In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende und verabschiede mich mit nem Rotwein und Steak in selbiges.
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